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Wohin in Berlin als Foodie und Coffee Junkie?

Von | Deutschland, Reisen, Restaurants | Keine Kommentare

Mittlerweile ist es so, dass wir uns auf Urlaub vorbereiten, indem wir nach Specialty Coffee Shops und coolen Lokalen suchen, die wir besuchen wollen. Vor einiger Zeit waren wir in Berlin und haben einiges neues entdeckt und echt zu lieben gelernt.

Roamers

Wenn wir eines Tages ein Cafe eröffnen sollten, dann soll es genauso wie das Roamers sein. Das Essen ist einfach ein Wahnsinn. Es ist nicht nur lecker, es wird auch liebevoll vom Inhaber in Szene gesetzt. Alles ist schön angerichtet und mit Kräutern, Beeren und reichlich Grünzeug dekoriert. Man fühlt sich hier sofort wohl und es fällt auch gar nicht schwer etwas zu warten, bis man in dem kleinen Lokal einen Tisch bekommt.

 

Distrikt Coffee

Für uns Wiener irgendwie sehr ungewohnt, dass recht coole Cafes irgendwo mitten im Nirgendwo versteckt sind und man auch überhaupt kein Problem damit hat, draußen in der Kälte auf einen Tisch zu warten.  In Wien unvorstellbar, in Berlin hingegen einfach nur normal. Und das Warten lohnt sich jedes mal. distrikt coffee bietet unter anderem Workshop Kaffee aus London an und die Frühstückskarte kann sich sehen lassen.

 

The Barn Coffee

Als Kaffeeliebhaber kann man in Berlin The Barn einfach nicht auslassen. Es gibt zwei Cafes, das kleinere findet man in der Auguststrasse. Coffee deluxe!

 

Mogg

Wer auf der Suche nach einem richtig guten Pastrami Sandwich ist, findet es im Deli Mogg. Das Lokal befindet sich in einer ehemaligen jüdischen Mädchenschule und ist nicht leicht zu finden, wenn man es nicht direkt sucht. Es befindet sich aber gleich ums Eck von The Barn in der Auguststrasse und Shiso Burger. Der Cheesecake soll einer der Besten der Stadt sein.

Weitere Lokale, die wir auf jeden Fall wieder besuchen werden:

Shiso Burger // Burger und Süsskartoffel-Pommes Asia-Style! Mehr muss man dazu nicht sagen. Sehr zu empfehlen sind  vorallem der Bulgogi- und Wagyu-Burger. Und danach auf einen Kaffee in den The Barn Coffee Shop.

Five Elephant // Kaffee und Cheesecake, check!  Welcher Cheesecake ist den nun der Beste in Berlin?

Father Carpenter Coffee // Gemütliches Lokal in einem Innenhof gelegen. Wenn man es nicht zu Five Elephant Coffee schafft, eine Alternative, da sie Five Elephant Kaffee anbieten.

 

Party Time! 3 Food/Drink Bar – Ideen

Von | Lifestyle | Keine Kommentare

Auch wenn sich der Sommer schön langsam wieder dem Ende zuneigt, war er doch so schön, dass wir ihn nicht so einfach weggehen lassen wollen. Vielleicht wollt ihr ja doch noch eine kleine Outdoor-Party schmeissen oder sammelt schon Ideen für nächstes Jahr?

Adis ist nicht besonders begeistert seinen Geburtstag zu feiern. Dieses Jahr wurde er einfach zwangsbeglückt, muss auch mal sein :) So lange es Gin & Tonic gibt, ist er sowieso glücklich :D

Um die Party, die Leute und das tolle Wetter auch genießen zu können, wollten wir, dass die Gäste sich wie zuhause fühlten und sich selbst nehmen konnten was sie wollten. Deshalb gab es verschiedene Food und Drink Bars.

"Die GIN-BAR"

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"Die HOT DOG-BAR"

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"Der SWEET TABLE"

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Gin&Tonic und die Liebe

Von | Restaurants | Keine Kommentare

Mittlerweile gibt es die Marktwirtschaft im 7. Bezirk doch schon länger. Auch wenn wir schon öfters durchspaziert sind, haben wir es noch nie in „Die Liebe“ geschafft.

Wir haben das Gin and Friends Vol.2 Event in der Marktwirtschaft zum Anlass genommen, auch das Restaurant im hinteren Bereich zu testen. Und es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt. Die Tapas sind unheimlich lecker und auch wenn die Speisekarte etwas brotlastig ist, findet man doch auch andere gesunde Sachen. All jene, die gerne Brot essen, werden sich freuen, dass das Brot von der Bio-Bäckerei Gragger stammt, die auch nebenan eine kleine Filiale hat.

Der Wassermelonen-Gurken-Feta Salat war erfrischend und sättigend. Die Ceviche mit Tortillas, die Salatherzen mit Avocado und die spicy Meatballs waren durchwegs lecker!

Vor einigen Wochen fand in der Marktwirtschaft das Gin and Friends Event statt und man konnte sich durch etliche Gins und viele Tonics durchprobieren. Wir haben damals schon viel neues entdeckt und wiederentdeckt. 

Und weil es letztes mal so toll war und die Verkostung am 1.7. und 2.7. wiederholt wird, sind wir heute wieder hin. Diesmal gab es zwar etwas weniger Auswahl, aber wer morgen Lust hat vorbeizugehen, der hat vielleicht etwas Glück und bekommt eine bereits geöffnete Flasche Gin zu einem supergünstigen Preis. 

Wir haben letztes Jahr in Colorado den Cap Rock Gin für uns entdeckt und haben ihn diesmal gleich mitgenommen. Cheers!

Gin Love – Himbeer Gin Fizz

Von | Getränke | 2 Kommentare

Wir sind zurück. Ich gebe zu, es war für eine Weile sehr ruhig hier. „Life happened“ und nach langem Auf und Ab, haben wir unsere Kräfte wieder gesammelt. Es hat sich viel getan die letzten Monate, dass der Blog auf Platz 5 des German Food Blog Contests 2016 in der Kategorie Zutat und Originalität gelandet ist, war ein wunderschöner, motivierender Lichtblick. Manchmal jedoch gibt uns das Leben Zitronen, aus denen man Limonade machen kann. Manchmal gibt uns das Leben aber auch Himbeeren und damit lässt sich ein fruchtiger Gin Fizz mixen. Schmeckt ab und zu doch besser als Limonade :)

Obwohl wir selten Alkohol trinken, hat sich das nach der Entdeckung von Gin doch geändert. An einem heißen Sommertag, ist er mit Tonic super erfrischend. Es muss aber nicht immer Gin&Tonic sein. Obwohl doch viele behaupten, das Tonic ist das wichtigste, es geht auch ohne!

Himbeer Gin Fizz
Portionen
1 Glas
Portionen
1 Glas
Portionen: Glas
Himbeer Gin Fizz
Portionen
1 Glas
Portionen
1 Glas
Portionen: Glas
Zutaten
  • 3 cl Gin (z.B. Star of Bombay London Dry Gin)
  • 6 cl Himbeersaft
  • 12 cl Soda (oder prickelndes Mineralwasser)
  • Eiswürfel
  • Himbeeren
Zubereitung
  1. Zwei Gläser mit Eiswürfeln und einigen Himbeeren füllen und Gin aufgießen.
  2. Himbeersaft dazugeben und zum Schluss mit Sodawasser auffüllen.
Hinweise

Die Zutaten sind das Maß für ein Glas Gin Fizz. Für zwei Gläser Zutaten verdoppeln.

Einheiten:

Mein Lieblings-Detox-Bad mit Himalaya Salz

Von | Lifestyle | Keine Kommentare

Manchmal habe ich das Gefühl, dass irgendwie alles an mir vorbei geht. Ich habe schon öfters von Saftkuren zum Entgiften und Entschlacken gehört, jedoch nichts von Detox-Bädern. Immer öfter habe ich darüber gelesen, wollte es ausprobieren, wusste jedoch nicht was ich dazu brauche, geschweige denn wo ich die Inhaltsstoffe dafür herbekomme. 

Aber da jedes blinde Huhn mal ein Korn findet, muss ich euch gleich davon erzählen, wie toll ich Entgiftungsbäder finde. Ich bin momentan süchtig danach! Kennt ihr das Gefühl, wie toll sich eure Haut nach einen Aufenthalt am Meer anfühlt, wie sehr sie strahlt? Genau so fühlt sie sich nach einem Salzbad an. Unglaublich zart und gut durchfeuchtet, sodass man sich sogar das Eincremen sparen kann.

Schilddrüsenerkrankungen beeinflussen den gesamten Körper und bringen zahlreiche Symptome mit (die sich sowohl im Inneren als auch im Äußeren des Körpers bemerkbar machen können), unter anderem gehören Wasseransammlungen und dadurch bedingt das dauernde Gefühl von Aufgedunsen sein oder Cellulite dazu, aber auch Hautprobleme (trockene, juckende Haut, Psoriasis etc.). Mit den Detox-Bädern habe ich endlich etwas gefunden, was mir hilft, mich wohler zu fühlen.

Welche positive Wirkungen ich bisher selbst bemerkt habe:

  • Überschüssiges Wasser wird aus dem Körper gezogen
  • Hilft zu entspannen
  • Unterstützt guten und tiefen Schlaf
  • Durchfeucht die Haut (Eincremen ist nicht mehr nötig)
  • Bekämpft Hautunreinheiten, Ausschläge und sehr trockene Hautstellen 
  • Hilft bei Muskelschmerzen
  • Entgiftet den Körper

Zu meinem absoluten Liebling zählt das Detox-Bad mit Himalaya Salz. Dafür nutze ich das Himalaya Salz von Westlab*. Für ein normales Bad wird empfohlen 100-200 g Salz zu nehmen, für ein Entgiftungsbad 500 g – 1 kg.

Für ein Detox-Bad nehme ich mir sehr viel Zeit. Und keine Sorge, es ist total normal, dass man sich nach dem Bad sehr müde und schlapp fühlt. Ich schlafe dadurch an solchen Tagen aber besonders gut.

Unten findet ihr eine Anleitung sowie einige Tipps zum Detox-Bad!

Detox-Bad mit Himalaya Salz
Portionen
1 Vollbad
Portionen
1 Vollbad
Portionen: Vollbad
Detox-Bad mit Himalaya Salz
Portionen
1 Vollbad
Portionen
1 Vollbad
Portionen: Vollbad
Zutaten
  • 750 g Himalaya Salz (empfohlen: 500 g - 1 kg)
  • 5 Tropfen Ätherisches Lavendelöl optional
  • 5 Tropfen Ätherisches Grapefruitöl optional
Zubereitung
  1. Ich persönlich gebe das Salz zuerst in eine Schale und fülle kochendes Wasser dazu und lasse es etwas stehen, auf diese Weise löst sich das Salz besser auf.
  2. In der Zwischenzeit das Badewasser einlassen (ca. Körpertemperatur).
  3. Himalaya Salz hinzugeben und optional einige Tropfen von den ätherischen Ölen.
  4. 20-40 Minuten darin baden.
Hinweise

Allgemeine Tipps:

Vor dem Bad duschen und den Körper mit einer Körperbürste oder einem Massagehandschuh Richtung Herz massieren. Dadurch ist man perfekt auf das Bad vorbereitet und die Mineralien können gut über die Haut aufgenommen werden.

Es ist wichtig vor dem Bad und während den ersten 20 Minuten viel zu trinken. Ich drinke etwa 0,5-1 Liter Wasser davor und nehme genauso viel mit in die Badewanne und trinke immer wieder einige Schlucke. Das hilft beim Entgiften. Auch ist es wichtig, nach dem Bad viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. 

Direkt vor und nach dem Bad sollte man nichts essen.

Es ist nicht nötig sich nach dem Bad abzuduschen, dadurch wird der Entgiftungsprozess über Nacht noch unterstützt.

Die ätherischen Öle sind optional, duften jedoch herrlich und sollen unterschiedlich wirken. So hilft Lavendel beim Entspannen, Grapefruit soll beim Entgiften helfen (und gegen Cellulite wirken). Ich liebe diese Duftkombination besonders. Andere Optionen wären Eukalyptusöl, Zitronenöl, Rosmarinöl etc., je nach Vorlieben.

Einheiten:

 

(* = Affiliate-Link)

Blumenkohlreis – HowTo

Von | AIP, Gemüse | Keine Kommentare

Ich habe schon lange geplant, eine kurze Anleitung für Blumenkohlreis zu posten. Er ist sehr einfach zu machen und es dauert nicht länger als normalen Reis zu kochen.

Blumenkohlreis ist perfekt, wenn man sich LowCarb, d.h. kohlenhydratarm, ernähren möchte bzw. abends lieber etwas leichtes essen möchte. Blumenkohlreis schmeckt sehr lecker und eine extra Portion Gemüse ist gleich mit dabei. 

In den USA ist Blumenkohlreis sogar schon im Tiefkühlbereich erhältlich. Aber keine Sorge, er ist so einfach herzustellen und lässt sich auch gut einfrieren und jederzeit in der Pfanne anbraten. 

Blumenkohlreis
Portionen
4 Portionen
Portionen
4 Portionen
Portionen: Portionen
Blumenkohlreis
Portionen
4 Portionen
Portionen
4 Portionen
Portionen: Portionen
Zutaten
  • 1 Kopf Blumenkohl
  • 1 EL Kokosöl
  • Salz
Zubereitung
  1. Blumenkohl in Stücke schneiden.
  2. Blumenkohlstücke in einen Blender geben und mit Wasser auffüllen (dabei soll der Blumenkohl komplett mit Wasser bedeckt sein).
  3. Einige male kurz pulsen bis der Blumenkohl eine reisartige Form hat. Achtung nicht zuviel blenden.
  4. Wasser abgießen.
  5. In einer Pfanne das Kokosöl erhitzen und den Blumenkohl anbraten, bis er leicht bräunlich ist, dabei salzen und umrühren.
Hinweise

Optional kann anderes Gemüse, wie Karotten oder Frühlingszwiebeln, kleingehackt werden. Einfach unter den Blumenkohlreis mischen und gemeinsam anbraten.

Einheiten:
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Heisse Schokolade mit Macadamia-Nussmilch

Von | AIP, Getränke | Keine Kommentare

Mittlerweile leben wir seit über 5 Jahren in unserer ersten gemeinsamen Wohnung und noch immer fehlen uns Möbel. Es muss uns wirklich gefallen und etwas besonderes sein, also fast unmöglich ;) Und ist es nicht immer so, dass man etwas genau dann findet, wenn man gar nicht danach sucht? Endlich hat unsere Garderobe ein Regal und das Schuhchaos hat keine Chance mehr!  Weiterlesen

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Süße Zwetschkenknödel mit Süsskartoffeln

Von | AIP, AIP2go, Dessert, Vegan | Keine Kommentare

Auch wenn die Zwetschkensaison schon fast vorbei ist, haben wir diesen Herbst ausgenützt und einige Zwetschken aus dem heimischen, sonnigen Garten von unseren Eltern in Hollabrunn gepflückt.  Es ist gut zu wissen, woher das kommt, was wir essen, alles bio und voll mit Vitaminen. Vielleicht haben wir ja auch eines Tages ein kleines Häuschen mit Garten und Obstbäumen und selbst angebautem Gemüse, wer weiß :)  Weiterlesen

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Go have some Pancakes!

Von | AIP, Dessert, Frühstück, Vegan | Keine Kommentare

Was gibt es schöneres als sich am Wochenende ein ausgiebiges Brunch mit Pancakes zu gönnen? Nichts, ich weiss ;) Und genau deshalb gibt es heute ein glutenfreies Rezept, das weder Eier noch Milch enthält. Wie froh war ich als ich auf Erdmandeln gestoßen bin! Sie schmecken nussig, sehen auch so aus, sind aber trotzdem keine Nüsse! Lucky me! Also dann mal los… Weiterlesen

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Glutenfreie Bagel, yey!

Von | AIP, Frühstück | Keine Kommentare

Wochenende! Lange schlafen, ausgiebigst frühstücken…und endlich kann ich wieder guten Gewissens das Backrohr einschalten nach der langen irren Hitze! Mein Kopf ist voll mit Kuchen- und Tortenideen, doch zu allererst das wichtigste: Glutenfreie, nussfreie, eifreie, getreidefreie Brötchen…wie habe ich Brot nur vermisst!
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Kokos – Was gibt es und was kann man damit machen?

Von | AIP, Allgemein | 3 Kommentare

Kokosprodukte sind die perfekte Alternative für Menschen, die keine Milch vertragen oder aus anderen Gründen auf Milchprodukte verzichten wollen. Da ich auch Nussmilch nicht vertrage und Getreide meide (Reis- und Hafermilch) ist es die einzige Option für mich. Allerdings gibt es soviele unterschiedliche Kokosprodukte und man weiss teilweise gar nicht, was man mit denen genau anfangen soll. Was soll eine Kokscreme sein? Wozu kann man Kokosöl verwenden? Warum gibt es Kokosmilch in Tetrapacks und Dosen, gibt es da Unterschiede? Weiterlesen